Republikanischer Club - neues Österreich

LICRA – Österreich

LICRA – Ligue Internationale Contre le Racisme et l'Antisémitisme – Österreich Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus 1010 Wien, Rockhgasse 1 www.repclub.at/licra licra.oesterreich2(AT)gmail.com   Die LICRA in Österreich Die Mutterorganisation wurde 1928 in Paris gegründet, damals noch mit dem Namen LICA (Ligue Internationale Contre l’Antisémitisme), und zwar zu einer Zeit, in der Antisemitismus in Europa [...]

Gegen Einschränkungen des Versammlungsrechts

Pressererklärung des Republikanischen Clubs – Neues Österreich vom 21. März 2017:
“JA DÜRFEN´S DENN DAS?”
So manch ein Minister der aktuellen Bundesregierung scheint sich, ähnlich wie Kaiser Ferdinand I. angesichts der bürgerlichen Revolution 1848, bei jeder Demonstration in der Wiener Innenstadt zu fragen: “Ja dürfen´s denn das?”. Zweifelhaft ist, ob der Niederösterreicher Sobotka die Nasalierung dieses Satzes so hinbekommt wie Kaiser Ferdinand, nicht zweifelhaft ist, dass die Einschränkung von Grundrechten schon immer das Geschäft autoritärer Politiker war. Der Republikanische Club – Neues Österreich spricht sich gegen die “Novellierung” des Versammlungsrechts aus. Es ist zu wertvoll und wichtig für eine liberale Demokratie. Es zu erringen, forderte zu viele Opfer, als dass ein angeblicher “Konsumnotstand” in urbanen Zentren verantwortungsvolle PolitikerInnen auch nur daran denken lassen sollte, dieses zu beschädigen.
Für den Vorstand des Republikanischen Clubs – Neues Österreich: Thomas Wallerberger, Sibylle Summer u.a.

“Jetzt Zeichen setzen!”

GEDENKVERANSTALTUNG zum INTERNATIONALEN HOLOCAUSTGEDENKTAG
27. Jänner 2017, 10 Uhr, am Heldenplatz beim Weiheraum des äußeren Burgtors.
Im Jahr 2017 jährt sich die Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes durch die Rote Armee zum zweiundsiebzigsten Mal. Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis „Jetzt Zeichen setzen“ wollen wir den Opfern des Holocausts gedenken und an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus, Menschenhass und Ausgrenzung! Näheres unter: http://www.jetztzeichensetzen.at/

Das Waldheim-Pferd des Republikanischen Clubs – „Neues Österreich“ wird von 2. März bis 4. Mai im Wien Museum ausgestellt

Das Kunstobjekt wurde im Auftrag des Republikanischen Clubs – Neues Österreich von einer Bühnenwerkstätte nach einer Skizze von Alfred Hrdlicka gefertigt und wurde zum Symbol einer antinazistischen und aufgeklärten Zivilgesellschaft. Nähere Infos unter: http://www.repclub.at/geschichte/
Mittwoch, 2. März 2016, 18:30 Uhr, im WIEN MUSEUM, Karlsplatz 8, 1040 Wien
30 JAHRE WALDHEIM-AFFÄRE: WAS HINTER DEN KULISSEN GESCHAH

Ferdinand LACINA (1986-1995 Finanzminister; SPÖ)
Heribert STEINBAUER (langjähriger ÖVP-Politiker und Wahlkampfleiter für Waldheim)
Mit Georg TIDL (Historiker; recherchierte als ORF-Journalist als einer der Ersten zu Waldheims Vergangenheit)
Moderation: Barbara TÒTH (Falter)
In Kooperation mit dem Republikanischen Club – Neues Österreich

HINWEIS: Burgtheater: DIE LETZTEN ZEUGEN

Am Freitag, dem 28.11.2014 zeigt der ORF III Kultur und Information um 21.45 Uhr die eindrucksvolle, vom ORF kofinanzierte Aufzeichnung des Burgtheaterabends.
Ein Projekt von Doron RABINOVICI und Matthias HARTMANN
Mit den Überlebenden: Lucia HEILMAN, Vilma NEUWIRTH, Susanne-Lucienne RABINOVICI, Marko FEINGOLD, Rudolf GELBARD, Ari RATH
Mit den Erinnerungen von Ceija STOJKA
Mit den SchauspielerInnen: Mavie HÖRBIGER, Dörte LYSSEWSKI, Peter KNAACK, Daniel STRÄSSER

AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT

Aufruf zur Solidarität!
Der Skandal ist Methode. In Traiskirchen wird täglich gegen die Menschenrechte und gegen die Menschenwürde verstoßen. Im Lager erhalten die Flüchtlinge nicht Asyl. Im Gegenteil. Sie werden Krankheiten, Dreck, Massennot, Schande und Schmach anheim gegeben. Sie suchen Schutz in Europa und stoßen auf ein Elend, das oft an jenes Leid erinnert, dem sie mit letzter Kraft entrinnen konnten. Der Ausnahmezustand ist zum Alltag geworden. Während Politik und Bürokratie versagen, beweisen Zivilgesellschaft und örtliche Initiativen jene Verantwortung und Anteilnahme, die den Zuständigen fehlt. So wie viele kleine Gemeinden beweist die Stadt Wien durch manch gezielte Initiative, dass die Kraft offizieller Organisation mit der Bereitschaft der Bevölkerung zu helfen unaufdringlich möglich ist.

KEINE KOALITION MIT DEM RASSISMUS

Eine überparteiliche Initiative des “Republikanischen Clubs – Neues Österreich”, sowie zahlreicher Persönlichkeiten. Unterstützt von SOS Mitmensch. Die Namen der Erstunterzeichner_innen des Aufrufs und weitere Aktionen befinden sich hier.

Initiative gegen den zunehmenden Antisemitismus

Als gemeinsame Initiative der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und des Republikanischen Clubs – Neues Österreich erschien am 27.1.2015 ein Inserat in mehreren österreichischen Medien (Profil, Falter, Standard, Presse, Kurier, Wiener Zeitung, heute). Wir bedanken uns bei den Medien für die Zusammenarbeit.
An die folgende Emailadresse kann eine Solidaritätserklärung abgegeben werden: solidaritaetserklaerung@ikg-wien.at

Initiative Aspangbahnhof

9.11.2014, 15 Uhr
Kundgebung im Gedenken an den Novemberpogrom,
am Platz der Opfer der Deportation am Ort des ehemaligen Aspangbahnhofs in Wien 3

HINWEIS: INTERNATIONALE TAGUNG – DIE ZERSTÖRUNG DER ARBEITERKULTUR DURCH FASCHISMUS UND NATIONALSOZIALISMUS (IN MEMORIAM HERBERT EXENBERGER)

Freitag, 14. November 2014 von 14 Uhr bis ca. 21 Uhr, Samstag, 15. November 2014 von 10 Uhr bis ca. 18 Uhr, in der Volkshochschule Brigittenau, Großer Saal, Raffaelgasse 11-13, 1200 Wien
Vorträge, Diskussionen und ein Konzert mit Ulf BIRBAUMER, Barbara BLAHA, Traude BOLLAUF, Jürgen DOLL, Paul DVOŘAK, Alexander EMANUELY, Margit FRANZ, Vera FREUD, Wolfgang FRITZ, Eva GEBER, Konstantin KAISER, Heinz KIENZL, Primus Heinz KUCHER, Sabine LICHTENBERGER, Andreas MARQUET, Klaus Dieter MULLEY, Yves MÜLLER, Andrea NEUGEBAUER, Marcus G. PATKA, Lisa SINOWATZ, Irene SUCHY, Harald TROCH, Derek (Fritz) WEBER, Christian ZECH und den Wiener Polyphonikern.
Eine Kooperation zwischen der Theodor Kramer Gesellschaft, dem Republikanischen Club – Neues Österreich, den Wiener Vorlesungen, dem VÖGB, der AK, etc. Mehr Infos unter: www.theodorkramer.at/arbeiterkultur
Bitte um Anmeldung bei Alexander Emanuely (emanuely@theodorkramer.at)

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