Montag, 20. April 2026, im RC, Fischerstiege 1–7, 1010 Wien. Beginn: 19 Uhr
ZEIT AM GRAT
Belarusische Literatur im Untergrund und im Exil
Kuratiert von Hanna JANKUTA
Präsentation der Zeitschrift Zwischenwelt, Theodor Kramer Gesellschaft
Gespräch und Lesungen
Mit: Franziska FÜCHSL, Hanna JANKUTA, Martin KRIST, Astrid NISCHKAUER, Peter ROESSLER, Annemarie TÜRK.
Die Zeitschrift Zwischenwelt und damit die Theodor Kramer Gesellschaft setzen sich seit jeher für verfolgte Schriftsteller:innen, Wissenschaftler:innen und Künstler:innen ein. Die TKG sucht sie der heutigen und vergangenen Nichtbeachtung und Vergessenheit zu entreißen, ihnen heute und posthum Gehör zu verschaffen. Dies gilt sowohl aus historischer Sicht, vor allem für die Verfolgten des 20. Jahrhunderts als auch für die Menschen in unserer heutigen Welt. Deshalb gibt es immer wieder Schwerpunkte in den Ausgaben, so diesmal zur belarusischen Literatur, vor allem zur Exilliteratur dieses in letzter Zeit doch ziemlich aus dem Fokus der Aufmerksamkeit und des Weltgeschehens gerückten Landes samt seiner menschenverachtenden Diktatur.
