FROMME BEGIERDEN von Michael AMON
Macht – Gewalt – Missbrauch
Die Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik und der RC laden ein zur Lesung und Diskussion.
Das erste Wiener Lesetheater & 2. Stegreiftheater lesen:
Jean-Paul SARTRE – BARIONA. Ein Weihnachtsspiel. Mit Rolf SCHWENDTER (VA) und zahlreichen anderen, die endgültige Besetzungsliste wird per Email bekannt gegeben.
Aperitif und alternativer Weihnachtsmarkt der Gruppe Longo Mai aus Bad Eisenkappel /Zelezna Kapla.
19.30 Uhr: Lesung „Ein unbequemes Leben – Cornelius Koch, Flüchtlingskaplan“
Claude Braun und Michael Rössler stellen ihr neues Buch vor.
Moderation: Thomas Busch, Musikalische Umrahmung: Longo Trio Wien.
WISSEN IST MACHT – MACHT IST WISSEN! (W. Liebknecht)
Bürgerliche Emanzipation und ArbeiterInnenbewegung im 19. Jahrhundert in Wien. Überschneidungen und Widersprüche zwischen affirmativer Kultur und ArbeiterInnenkultur.
Sabine LICHTENBERGER (AK-Wien Archiv)
Marcus G. PATKA (Historiker)
Moderation: Konstantin KAISER
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Theodor Kramer Gesellschaft
„WER DAS ZIEL NICHT KENNT, WIRD DEN WEG NICHT FINDEN“
Neue Antworten auf alte Fragen
Barbara PRAMMER
Peter HUEMER im Gespräch mit Barbara PRAMMER (Nationalratspräsidentin)
aus Anlass der Präsentation ihres im Styria-Verlag erschienen Buches.
Begrüßung: Doron RABINOVICI (RC)
Barbara Prammer zieht Zwischenbilanz über ihr bisheriges politisches Leben. Sie gibt neue Antworten auf alte Fragen. Allen voran jene, wie Gerechtigkeit in der Gesellschaft hergestellt werden kann. Woran sich politisches Handeln orientieren muss, um bei Bürgerinnen und Bürgern auf Vertrauen zu stoßen. Warum Solidarität nicht aus der Mode ist.
Das eigene Heim, die Wohnung oder das Haus als Ort der Geborgenheit oder als Kriegsschauplatz.
5 Autorinnen und Autoren der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) werfen einen Blick hinter die Fassaden der häuslichen Idylle.
Mit den AutorInnen: Walter BACO, Peter BOSCH, Gertraud KLEMM, Gerda SENGSTBRATL, Irene WONDRASCH www.gav.at
Das Erste Wiener Lesetheater & Zweite Stegreiftheater lesen: Kathrin Röggla: Wir schlafen nicht
Es lesen: Matthias BALLA, Remy BRANDNER, Sabine DORNER, Franz HÜTTERER, Andrea PAULI, Evelyn ROBOZ
Der Text “Wir schlafen nicht” basiert auf Gesprächsprotokollen mit
Consultants, Coaches, Key Account Managerinnen, Programmierern und
PraktikantInnen.
Röggla dokumentiert darin nicht nur, wie Arbeitswelt von heute
funktioniert, sondern auch wie ihre Protagonisten funktionieren. Damit
liefert sie Einsichten in die Sozialcharaktere und einen Blick hinter die
Charaktermasken.
In einer fragmentarisch verdichteten Kunstsprache entlarvt sie den
ideologischen Jargon ihrer Figuren und führt die Entfremdung und
Verdinglichung derer vor Augen, die das kapitalistische Getriebe am Laufen
halten.
Das Buch wurde 2004 mit dem “Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch
2004″ ausgezeichnet.
MANSURA ESEDDIN ist eine der profiliertesten Schriftstellerinnen Ägyptens. „In Hinter dem Paradies“ beschreibt die Anhängerin des „Arabischen Frühlings“ das Schicksal zweier junger Ägypterinnen.
Die Autorin stellt im Gespräch mit Doron RABINOVICI und Günter KAINDLSTORFER ihr neues Buch vor.
Eine Veranstaltung im Rahmen der BUCH WIEN 11
www.buchwien.at
„Ich bin ein irres Kind. Gedichte, Briefe und Tagebuchnotizen von Hertha Kräftner“
Es lesen Mitglieder des Ersten Wiener Lesetheaters aus dem Werk der jung verstorbenen Künstlerin.
Mitwirkende: Eva FILLIPP, Helga GOLINGER, Susanne LITSCHAUER, Rahel Rosa NEUBAUER, Andrea PAULI, Sabina SCHREIB, Agnes ZAUNEGGER.
Anlässlich der für den 22. September anberaumten UN-Sitzung in New York zum 10. Jahrestag der Konferenz in Durban werden Kontinuitäten und Transformationen antisemitischen Ressentiments auf der globalen Bühne aufgezeigt und besprochen.
Elisabeth KÜBLER (Lehrbeauftragte, Institut für Staatswissenschaft, Universität Wien),
Matthias FALTER (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien).
Moderation: Alexander EMANUELY (RC)
Am 27. Jänner 2012 jährte sich zum 67. Mal die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Plattform „Jetzt Zeichen setzen!“ hat sich zu einer Gedenk- und Aktionswoche vom 20.1. – 27.1. zusammengefunden.