Republikanischer Club - neues Österreich

Mittwoch, 20. Mai 2026, im RC, Fischerstieg 1-7, 1010 Wien, Beginn 19 Uhr

 

 Vom Antisemitismus, der keiner sein will 

Richard SCHUBERTH 

»Und doch sieht es so aus, als hätte der Antisemitismus – learning by doing – seine Gestalt gewechselt und wäre von den Rechten zu den Gerechten übergelaufen, wo er, ständig das Lachen über den gelungenen Coup unterdrückend, die Palästinaflagge schwenkt.« (Seite 34)
Ebenso polemisch wie analytisch ergründet Richard Schuberth die Metamorphosen des neuen Antisemitismus – als einen weiteren, zeitgeistig adaptierten Versuch, individuelle Realitätsverluste und gesellschaftliche Widersprüche zu einer wahnhaften Meta-Erzählung zu harmonisieren.

https://edition-tiamat.de/books/vom-antisemitismus-der-keiner-sein-will

 

»Richard Schuberth, der sachkundig und sprachmächtig wie kaum ein anderer seit Jahren über Israel und Palästina schreibt und gegen Falschmeldungen aller politischen Bastionen anschreibt …« Karl-Markus Gauß, Schuldhafte Unwissenheit

 

»Richard Schuberth hat die modernen Manifestationen des Antisemitismus nicht nur scharf und schonungslos analysiert und präzise in seiner historischen Dimension verortet, sondern er hat auch das Kunststück zuwege gebracht, diese höchst unerfreuliche Problematik mit lustvoller Polemik unterhaltsam aufzubereiten. Mit feinem Sprachgefühl besonders hinreißend interpretiert: Hans-›antikolonialistische‹ Verbrüderungsszene im Irish Pub. Großes politisches Kabarett!«

Richard Weihs

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