Republikanischer Club - neues Österreich

Dienstag, 30. Juni 2009, 19 Uhr, im RC

100 JAHRE TEL AVIV – Bilder einer Stadt

Ein Vortrag mit Bildern von Igal AVIDAN

 

Ein modernes Wohnviertel sollte Tel Aviv sein, das vor 100 Jahren gegründet wurde. Was machte Tel Aviv zur ersten hebräischen Stadt? Inwieweit entstand sie als Gegensatz zur arabischen Großstadt Jaffa? Wann entdeckte sie den Mittelmeerstrand? Inwieweit bildete Tel Aviv die Grundlage für den Staat Israel? Wie prägte die Politik Europas die Entwicklung der jungen Stadt? Wo wurde in Tel Aviv israelische Geschichte geschrieben? Wie hat sich Tel Aviv als „Weiße Stadt“ entdeckt? Was ist im heutigen Tel Aviv vom Geist der Stadtgründer übrig geblieben?

Igal AVIDAN:

Igal Avidan, geboren 1962 in Tel Aviv, hat Englische Literatur und Informatik studiert. Seit 1990 arbeitet er als freier Berichterstatter aus Berlin für verschiedene israelische, deutsche u.a. Zeitungen, Hörfunksender und Nachrichtenagenturen.

Autor des Buches „ISRAEL – Ein Staat sucht sich selbst“ (2008, Diederichs Verlag, München).

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Mittwoch, 24. Juni 2009, 19 Uhr, im RC

Die Grazer Autoren/Autorinnen Versammlung und der Republikanische Club – Neues Österreich laden zur gemeinsamen Veranstaltung:

VOM EIGENTUM GEISTIGER ARBEIT IM ZEITALTER ELEKTRONISCHER REPRODUZIERBARKEIT

Über die Bedingungen künstlerischer Produktion in vernetzten und unverbindlichen Zeiten wird gestritten.  Was wird aus dem Urheber angesichts von GoogleBooks, Open Access, Creative Commons oder EBooks? Wer verfügt über ein Werk im Internet?

Mit: Sandra CSILLAG (Geschäftsführerin der Literar-Mechana), Klaus NÜCHTERN (Der Falter), Gerhard RUISS (Autor, IG Autorinnen Autoren), Max KOSSATZ (Web2.0 und Internet Experte), Marietta BÖNING (Autorin und Community-Lobbyistin), Andrea SODOMKA (Komponistin und Medienkünstlerin); Moderation: Doron RABINOVICI

 

 

Donnerstag, 4. Juni 2009, 19 Uhr, im RC

WEGE AUS DER KRISE

Eine Analyse der Finanz- und Konjunkturkrise. Welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen sollten gezogen werden? Gibt es Ansätze für mögliche Alternativen?
Ein Gespräch mit: Prof. Kurt ROTHSCHILD und Helene SCHUBERTH (BEIGEWUM),  Moderation: Sibylle SUMMER (Rep. Club)

Prof. Kurt W. ROTHSCHILD:
geb. 1914 in Wien, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien, musste 1938 emigrieren. An der Universität Glasgow studierte er Nationalökonomie und Politische Philosophie und arbeitete dort als Assistent. 1966 wurde er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Linz. Rothschild gilt als Doyen der österreichischen Wirtschaftswissenschaften.

Helene SCHUBERTH:
Ökonomin, österr. Nationalbank, Mitglied BEIGEWUM.

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